Home
Montag, 11. Dezember 2017
 
 
 
Home
Leser–Service
Anzeigen-Service
fifi - der Firmenfinder
Kontakt
Suche
Impressum
Lesezeichen setzen!
 
 
Private Kleinanzeigen
… aufgeben
… lesen
 
 
Das wochenblatt zwitschert jetzt mit!
 
 
Markt Eckental Drucken E-Mail
Die Sitzung des Marktgemeinderates am heutigen Donnerstag, dem 7. Dezember, entfällt.
Stattdessen findet die Sitzung am Montag, den 11. Dezember 2017, um 19 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses mit einigen neu hinzugefügten Punkten in der Tagesordnung statt.
 
Störung auf der Gräfenbergbahn Drucken E-Mail

Schienenersatzverkehr zwischen Kalchreuth und Gräfenberg
Aufgrund von Bauarbeiten an einem Bahndamm kommt es von Montag, 04. Dezember 2017 bis Donnerstag, 21. Dezember 2017, jeweils ganztägig zu Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr im Regionalverkehr.
Bis dahin werden alle Züge zwischen Kalchreuth und Gräfenberg weiterhin durch Busse ersetzt. Zwischen Nürnberg-Nordost und Kalchreuth verkehrt die Gräfenbergbahn. In Kalchreuth besteht Anschluss von den Zügen auf den Ersatzverkehr und umgekehrt. Seit 30. November verkehrt bereits ab Heroldsberg (Abfahrt um 7:39 Uhr) ein zusätzlicher Bus bis Gräfenberg.
Alle Informationen zu dieser Baustelle finden Sie unter: http://bit.ly/2iiihs1

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 5. Dezember 2017 )
 
Feuerwehrfamilie trauert um Heinz Horlamus Drucken E-Mail

Heinz Horlamus Plötzlich und unerwartet verstarb in der Nacht von Donnerstag auf Freitag Kreisbrandinspektor Heinz Horlamus aus Eschenau unmittelbar nach der Alarmierung zu einem Feuerwehreinsatz.
Fassungslos wurde die Nachricht vom Tod des weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannten und bei zahllosen Einsätzen bewährten Führungsdienstgrades bei den Feuerwehren und Hilfsorganisationen der Region aufgenommen.

Im Bild: Heinz Horlamus hinterlässt seine Frau, einen Sohn und eine Tochter. Die Feuerwehren und Hilfsorganisationen des Landkreises trauern mit ihnen.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 5. Dezember 2017 )
mehr …
 
Harte Kritik an der Gräfenbergbahn Drucken E-Mail
Leser, Landrat und Bürgermeister beklagen Zustand
Ausfallende Züge wegen technischer Probleme sorgen seit September für Unmut unter den Fahrgästen der Gräfenbergbahn. Aktuell ist der Zugverkehr zwischen Kalchreuth und Gräfenberg komplett eingestellt aufgrund kurzfristig notwendiger Arbeiten an einem Bahndamm – nach neuesten Meldungen bis 21. Dezember.
Der Ärger über die Bahn wird in Leserbriefen deutlich, aber inzwischen auch durch Schreiben von Landrat Alexander Tritthart an Innenminister Joachim Herrmann und Heroldsbergs Bürgermeister Johannes Schalwig.
mehr …
 
Leserbrief Drucken E-Mail
Bahn als Dienstleister eine Frechheit
Als Autofahrer finde ich es klasse, dass die Schranken der Gräfenbergbahn nun dauerhaft offen bleiben!
Als Vater eines Kindes, das täglich nach Nürnberg zur Schule muss, finde ich die Bahn als Dienstleister schlichtweg eine Frechheit! Durch das Lösen einer Fahrkarte (Monats-Abo) schließe ich einen Beförderungsvertrag mit dem VGN ab. Durch den veröffentlichten Fahrplan als bindenden Vertragsbestandteil erwarte ich von dem Vertragspartner die Erfüllung des Vetrages.
Sollte ein Dienstleister eine im Voraus bezahlte Leistung nicht erbringen kann man ihn anklagen. Leider nicht so die Bahn.
Sollte ich aber mal ohne Fahrkarte angetroffen werden, und mir so eine Beförderungsleistung erschleichen, dann Gnade mir Gott…
Thomas Kleisny
 
Keine Feuerbestattungen in Igensdorf Drucken E-Mail
Zu viel Gegenwind in den Bürgerversammlungen
In der letzten der diesjährigen Bürgerversammlungen im Landgasthof Drei Linden in Etlaswind hörte Bürgermeister Wolfgang Rast noch einige Argumente gegen die Pläne, ein Grundstück für die Errichtung einer gewerblichen Feuerbestattungsanlage zu verkaufen. Bereits am Vortag in Stöckach hatte man Besuchern aus Weißenohe ein Rederecht eingeräumt und recht emotionale Gegenstimmen gehört.

In Etlaswind wurde sehr sachlich argumentiert, ob man für die wenigen freien Gewerbeflächen nicht andere Käufer finden könne, deren Betriebe weniger Fragen aufwerfen und mehr Arbeitsplätze bieten könnten. Inzwischen hat der Interessent seine Anfrage selbst zurückgezogen, um das friedliche Miteinander in der Gemeinde nicht zu beeinträchtigen.

Positive Entwicklung fortsetzen
Vor der Diskussion stellte Wolfgang Rast in einem Überblick die
Situation der Marktgemeinde Igensdorf dar. Mit steigenden Geburtenzahlen und mehr Geburten als Sterbefällen konnte man zu Jahresbeginn 5.205 Einwohner zählen.
mehr …
 
Leserbrief Drucken E-Mail

Nachgedacht...
Leichentourismus in Igensdorf?? Bei mir weckt dieses Wort ganz makabere Gedanken, wenn ich mir das so bildlich vorstelle... Igensdorf überlegt wegen eines Krematoriums. Klar, auch ich möchte nicht neben einem Krematorium wohnen. Die Belastung der Luft, und überhaupt – nein danke. Dann lieber neben einem Friedhof. Aber was
passiert dort mit den Giften und Medikamenten die wir so alle in uns tragen? Irgendwann werden sie zwangsläufig ausgelöst und landen im Grundwasser. Auch keine beruhigende Vorstellung. Ich möchte nicht neben einem Krematorium wohnen, auch nicht neben einem Atomkraftwerk oder den Rotoren einer Windkraftanlage. Aber Strom brauche ich schon.

mehr …
 
Festlicher Budenzauber in Eckental Drucken E-Mail

Galerie Eckental Das Eckentaler Christkind eröffnete am Samstag den zweitägigen Eckentaler Weihnachtsmarkt: Als Himmelsbotin hat Elena Behr ihre zweite Amtszeit angetreten.
Bereits zum 22. Mal veranstaltet der Markt Eckental diesen Markt am ersten Adventswochenende. Eckentals Bürgermeisterin Ilse Dölle begrüßte gemeinsam mit dem Bürgermeisterkollegen der französische Partnergemeinde Ambazac, Stéphane Ché die Besucher zu Glühwein- und Bratwurstduft, Posaunenklang, Gesang und Lichterglanz.
Viele sehr stark engagierte Gruppen, Vereine, Verbände, Schulen und Kindergärten bereicherten mit einem Stand oder einer Bude das vielfältige Angebot von beachtlichen 31 Standplätzen.
Am Sonntag fand eine  Zeremonie um das „Eckentaler Friedenslicht“ mit ökumenischem Friedensgebet und dem Lichterlauf zum Weihnachtsmarkt statt.

Mit einem Klick auf den Galerie Button gelangen Sie zu den Bildern des Weihnachtsmarktes.

mehr …
 
„Alle Jahre wieder“ in Heroldsberg Drucken E-Mail

Galerie Heroldsberg Das ganze Heroldsberger Rathausensemble mit dem Rathausplatz und seiner Umgebung bildeten ein stimmungsvolles Adventsdorf, als das Heroldsberger Christkind und der Nikolaus zusammen mit Bürgermeister Johannes Schalwig und den Kindern des Kindergartens Lokomotive am Samstag den Markt eröffneten. Später am Abend im hellen Scheinwerferlicht begrüßte das Heroldsberger Christkind (im „richtigen Leben“ Lea Stammberger), persönlich seine Gäste und die vielen Kinder auf dem Rathausbalkon mit dem Prolog, begleitet vom Nikolaus und dem Trompeten-Duo Kreie.

Eindrücke aus Heroldsberg finden Sie durch einen Klick auf's Bild in der Galerie.

Beliebt waren an beiden Tagen auch die nächtlichen Fackelwanderungen mit Ortsführung.
Im Mittelpunkt des Heroldsberger Marktes stand wieder die Lebende Krippe mit Maria und Josef, mit Schafen und Lämmern, Ziegen und Zicklein sowie dem Liebling aller Kinder, dem Esel Fritz. 

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. Dezember 2017 )
 
Besinnlich und sportlich in Igensdorf Drucken E-Mail

Galerie Igensdorf "Ideale Bedingungen für den 14. Adventslauf“ stellten der Erste Bürgermeister Wolfgang Rast und Uwe Zollikofer, Vorstand des FC Stöckach, Sonntagfrüh vor dem Start in Igensdorf fest.

Einen Tag vor dem Adventslauf eröffnete das Igensdorfer Christkind am frühen Samstagabend den gut besuchten Adventsmarkt und nahm sich einfühlsam der Wunschzettel der Kinder an. Auch am Sonntagnachmittag nutzten viele Besucher das kulinarische und kreative Angebot der Marktbuden und genossen bei stimmungsvollem Bühnenprogramm einen geselligen Auftakt in die Vorweihnacht.

Mit einem Klick auf's Bild gelangen Sie zur Galerie des Igensdorfer Adventsmarktes.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 7. Dezember 2017 )
 
Landkreis ERH Drucken E-Mail
Fahrplanwechsel
Ab Sonntag, 10. Dezember, gilt der neue Jahres-Verbundfahrplan des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg (VGN). Taschenfahrpläne liegen kostenlos in den Gemeindeverwaltungen des Landkreises Erlangen-Höchstadt aus.
In den nächsten zwei Jahren weitet der Landkreis sein ÖPNV-Angebot nochmal deutlich aus. Ab Dezember 2018 werden unter anderem die Linien vom Erlanger Oberland (209, 210, 211, 212, 213, 214, 225) Richtung Erlangen verstärkt. Das neue ÖPNV-Angebot beinhaltet neben barrierefreien, modernen Bussen auch mehr Abstellflächen für Rollstühle, Kinderwägen und Fahrräder, akustische und visuelle Anzeigen, Klimaanlage und ein rechnergesteuertes Betriebsleitsystem, welches die Echtzeit der durchgeführten Fahrten angibt.

Weitere Infos, Apps, Echtzeitauskunft oder Handytickets gibt es unter www.vgn.de
 
Feuerbestattungen in Igensdorf? Drucken E-Mail

Krematorium Unternehmensansiedlung beschäftigt Räte und Bürger
An Friedhöfe im Ort hat man sich seit jeher gewöhnt. Einrichtungen für Feuerbestattungen in der Nachbarschaft sind die Ausnahme: Bundesweit gibt es bislang etwa 160 Anlagen. Im wochenblatt-Land ist die nächstgelegene Einrichtung dieser Art das städtische Krematorium Nürnberg. Weil sich eine wachsende Anzahl an Verstorbenen oder Angehörigen für eine Einäscherung mit Urnenbeisetzung anstelle der traditionellen Erdbestattung entscheidet, werden seit einigen Jahren zunehmend neue Krematorien betrieben – möglicherweise auch bald im Markt Igensdorf.

Im Bild: Dieses neue Krematorium in Eggenfelden hat der Igensdorfer Gemeinderat besucht, um sich über das Thema zu informieren. Hier hat nach der Inbetriebnahme ein „Tag der offenen Tür“ viel zur Aufklärung der Öffentlichkeit beigetragen, hat Igensdorfs Bürgermeister Wolfgang Rast erfahren.

 

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 30. November 2017 )
mehr …
 
Leserbrief Drucken E-Mail
Täglich ein (zwei) Abenteuer – ein Schulweg in Eschenau
Breite Gehwege, verkehrsberuhigte Straßen, einen autofreien Weg abseits der Straße und Schulwegmarkierungen, die den Weg von Autos freihalten sollen – unser Sohn hat einen außerordentlichen Schulweg. Die Gemeinde hat sich wirklich einiges einfallen lassen. Deswegen möchte ich hier einmal etwas genauer davon berichten.
Wenn mein Sohn morgens das Haus verlässt, geht er zunächst auf einem breiten Fußweg in Richtung Schule. Dieser alleine wäre ziemlich langweilig, aber glücklicherweise ist der Gehweg sehr breit und teilweise auch komplett als Parkplatz markiert. So können Autos problemlos – auch in zweiter Reihe – darauf parken. Stehen sie möglichst nah am Zaun, müssen sie noch nicht einmal mit einer Seite auf der Straße stehen und die Kinder können üben, wie man am besten an ihnen vorbeikommt. Auch Mütter mit Kinderwagen können dies so auch schon frühzeitig ihren Kleinen zeigen.
Um die nächste Straßenecke hält die Gemeinde eine weitere Abwechslung bereit. Der Weg ist an dieser Stelle so eng, dass man hintereinander laufen muss. Die besonders knifflige Aufgabe besteht darin, entgegenkommende Personen vorbeizulassen, ohne dabei auf die Straße zu treten. Um das Ganze noch zu erschweren fahren die Autos, Busse und Lkws natürlich mit 50 km/h vorbei.

mehr …
 
Leserbrief Drucken E-Mail
Kein Leichentourismus in Igensdorf-Mitteldorf und Weißenohe
Der Bürgermeister der Marktgemeinde Igensdorf befragt die Bürger zur Neu-Ansiedlung eines Krematoriums auf einem Gelände, das an die Gemeinde Weißenohe angrenzt.  Die Feuerverbrennungsstätte soll auf der Gemarkung „Im Steinbühl“ errichtet werden. Jeweils im Umkreis von etwa 300 Metern davon stehen Wohnhäuser in den Wohngebieten Igensdorf-Nord, Weißenohe Bahnhof, Weißenohe Kalkachweg/Hauptstraße und in Mitteldorf direkt an der B2 und am Aubachweg im neuen Siedlungsgebiet „In der Walch“. Noch liegt kein Gemeinderatsbeschluss vor. Die Entscheidung ist für Januar 2018 geplant, denn es sollen zwei oder drei Arbeitsplätze geschaffen werden.
In Bürgerversammlungen der Marktgemeinde Igensdorf äußert der Igensdorfer Bürgermeister, die Verbrennungsanlage arbeite nahezu emmissionslos. Das mag vielleicht, aber wirklich nur vielleicht stimmen und im Hinblick auf den Feinstaub zutreffen. Bei einer Verbrennungstemperatur von etwa 1000° C werden Schwermetalle freigesetzt. Diese können nicht oder nur unzureichend herausgefiltert werden. Und diese Schwermetalle haben es in sich und sind absolut gesundheitsschädlich für Mensch und Tier.

mehr …
 
 
 
Das aktuelle Heft zum online-Blättern
 
 
Der Gloss'n Hans macht sich Gedanken
 
 

fifi findet
fifi - der pfiffige
Firmenfinder

 
 
Leserfotos

Leserfoto