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Aktuelle Verkehrsbehinderungen Drucken E-Mail

Baustelle Halbseitige Sperrung in Buckenhof
Die Gräfenberger Straße (St 2240) in Buckenhof ist bis voraussichtlich Samstag, 28. September, auf Höhe der Hausnummer 43 halbseitig gesperrt. Dort wird ein altes Wohnhaus abgerissen. 

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. September 2019 )
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Soll das FC Büg-Sportheim der B2 weichen? Drucken E-Mail

B2 Umgehung Bürgerinitiative schlägt Trassenverschiebung vor
Bei einem Ortstermin mit Vertretern des Staatlichen Bauamtes Nürnberg regten Bürger, die sich in der „Bürgerinitiative Lärmschutz für ganz Forth e.V.“ organisiert haben, eine Änderung der Trassenplanung für die B2-Umgehung im Bereich des Sportgeländes des FC Büg an. Augenfälliger Nachteil dieses Vorschlag ist, dass für eine Vergrößerung des Abstandes zur Wohnbebauung das Sportheim des FC Büg weichen müsste.

Im Bild: Die Bürgerinitiative regte an, den Gegenbogen im ansonsten halbkreisförmigen Trassenverlauf (rot) noch zu ändern und die Trasse in diesem Bereich bis zu 50 Meter von der Wohnbebauung abzurücken (gelb), wodurch das Sportheim des FC Büg betroffen wäre. (Luftbild: wochenblatt)

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 12. September 2019 )
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Brennendes Nebengebäude in Großenbuch Drucken E-Mail

Feuer in Großenbuch Erheblicher Sachschaden entstand beim Brand einer Scheune am Freitagnachmittag (6.9.) im Ortsteil Großenbuch. Gegen 15.15 Uhr verständigte eine Nachbarin die Rettungskräfte, nachdem sie den Brand einer Scheune in der Dorfstraße bemerkte.

Im Bild: Die Rauchsäule war bis weit ins wochenblatt-Land zu sehen. Schnell eingetroffene Feuerwehrkräfte aus Großenbuch, Neunkirchen, Kleinsendelbach und Dormitz konnten das Übergreifen auf ein Wohngebäude zum Glück verhindern.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 12. September 2019 )
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Arbeitskreis Klimaneutrales Heroldsberg Drucken E-Mail
Ihre Meinung ist gefragt: E-Lastenrad für Heroldsberg?
Der Arbeitskreis Klimaneutrales Heroldsberg hat angeregt, ein kostenloses, für alle Bürger verfügbares, E-Lastenfahrrad anzuschaffen, um die Bürger dabei zu unterstützen, ihr Auto in verschiedenen Bereichen durch ein nachhaltiges Transportmittel zu ersetzen.
Um zu prüfen, ob sich die Anschaffung eines solchen Fahrrades in der Kommune lohnt und falls ja, unter welchen Voraussetzungen, führt der Arbeitskreis eine kleine Umfrage durch, an der alle Bürger aus Heroldsberg, Kleingeschaidt oder Großgeschaidt teilnehmen können. Unter www.umfrageonline.com/s/1b5891c ist die Umfrage noch bis Donnerstag, 3. Oktober, aufrufbar und dauert nur zwei Minuten.
 
25 Jahre Weltladen Eschenau Drucken E-Mail
Faire Woche Festprogramm
Samstag, 14. September

10.00 Uhr Begrüßung und Rückblick
10.15 Uhr Faires Frühstück mit Kaffeehausmusik
11.00 Uhr Die Eselinitiative – Präsentation in der Pfarrscheune
11.30 Uhr 2 Esel zu Besuch
12.30 Uhr Die Eselinitiative – Präsentation in der Pfarrscheune
Ende gegen 14 Uhr

In den nächsten Tagen geht es dann mit besonderen Einkaufstagen im Weltladen weiter:
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 10. September 2019 )
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Hilfe in den schwierigsten Lebensphasen Drucken E-Mail
Hospizverein Offene Tür“ beim Hospizverein Eckental mit Umgebung
Kennenlernen und Abbau von Hemmschwellen standen im Mittelunkt beim „Tag der offenen Tür“ des Hospizvereins, wie der Vorsitzende Georg Meyer erläuterte. Kennenlernen konnte man die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter sowie die hauptamtlichen Koordinatorinnen um Iris Wotschach und Frieda Meier.

Im Bild: Der 1. Vorsitzende des Hospizvereins Georg Meyer (links) und der „Eselflüsterer“ Dr. Stefan Plank mit seiner Eselin „Winnie“

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Weichenstellung für die Gräfenbergbahn Drucken E-Mail

Gräfenbergbahn Ortstermin mit Politik und Bahnverantwortlichen
Über die Zukunft der Gräfenbergbahn tauschten sich am 20. August auf den Bahnhöfen Gräfenberg und Eschenau gleich fünf Landtagsabgeordnete mit Bürgermeistern, Kreisräten und Vertretern der Deutschen Bahn sowie des bayerischen Verkehrsministeriums aus. Anlass und Thema waren die Forderungen der Online-Petition „Generalsanierung, Elektrifizierung und Ausbau der Gräfenbergbahn“, die im Februar mit knapp 5.700 Unterschriften vom Initiator, Gräfenberger Stadtrat und Kreisrat Matthias Striebich dem Bayrischen Landtag übergeben wurde.

Im Bild: Gesprächsrunde am Bahnsteig: Tessa Ganserer, Manfred Bachmayer, Ilse Dölle, Alexandra Hiersemann, Michael Hofmann, Josef Schmid, Sebastian Körber, Hans-Jürgen Nekolla, Matthias Striebich, Barbara Poneleit, Stefan Schell, Karl-Heinz Holzwarth und Olaf Hanau (von links).

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 12. September 2019 )
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Leserbrief: Radarfalle nach Tempolimit Drucken E-Mail
Am Faschingsdienstag, 5. März 2019, wurde vormittags eine Radarmessung auf der Kreisstraße K ERH, Abschnitt 100, km 0,8; Richtung Westen, zwischen Kreisel Eckental/Unterschöllenbach und Weiher/Uttenreuth in Richtung Erlangen durchgeführt.
Wegen der Einmündung der Straße aus Dormitz ist im Bereich der Einfahrt in die Kreisstraße ein Tempolimit von 50 km/h festgesetzt und durch ein Zusatzschild „Gefährliche Einmündung“ gekennzeichnet.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 5. September 2019 )
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Orientierungssinn Drucken E-Mail
Mais Erkenntnisgewinn im Maisfeld
Von oben betrachtet ist es eine riesige Biene, vom Boden aus gesehen ein Labyrinth, in das Markus Maul alle interessierten Besucher einlädt. Auf 85.000 Quadratmetern Maiskultur hat der 36-jährige Landwirt den Irrgarten im zwei Meter hohen Maisbestand angelegt. Um den Häcksler zu steuern, hat er sich per GPS und Handy satellitengesteuert orientiert.
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Im Dialog mit der Landwirtschaft Folge 16 Drucken E-Mail
Mais Landwirte im wochenblatt-Land wollen informieren
Einer zunehmenden Entfremdung zwischen den Erzeugern und den Konsumenten von Lebensmitteln will eine Gruppe heimischer Landwirte aus dem wochenblatt-Land mit fachlich fundierten Informationen entgegenwirken. Die derzeit elf Vollerwerbs-Landwirte stehen durch die Bewirtschaftung der Kulturlandschaft in der Öffentlichkeit  – und stören sich an einer Berichterstattung, die oft geprägt ist von einem offensichtlichen Mangel an fachlichem Grundwissen.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 12. September 2019 )
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„Servus“ beim Igensdorfer Marktfest Drucken E-Mail
Bulldogs Das Motto zum 39. Igensdorfer Marktfest war inspiriert durch das gelungene Musikprogramm am Samstagabend (17.8.): „Servus in Igensdorf“ sagte das Trio „Ménage à Trois“ (kurz MAT) und präsentierte die größten Hits aus seiner österreichischen Heimat. Mit ungeheurer Spielfreude und riesigem Repertoire brachten die drei Musiker das Publikum immer wieder zum Mitsingen.

Mehr Fotos finden Sie mit einem Klick auf's Bild in der Bildergalerie.
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Die fränkischen Liedler der Lindlberchler Drucken E-Mail
die „Lindlberchler“ „Fränkische Liedler, di mer nimmer su hört“ sind seit zwei Jahren wieder öfter zu hören. Die vier heimatverbundenen „Lindlberchler“ haben sich benannt nach dem 545 Meter hohen, langgestreckten, schmalen Berg zwischen Ermreuth, Oberlindelbach und Stöckach, weil drei von ihnen am Fuße des Lindelbergs im Markt Igensdorf zuhause sind. Den „Viergsang“ bilden Ludwig Uebel aus Unterlindelbach, der Stöckacher Franz Kühnl, Karl Heinz Burkhardt aus Mitteldorf und der Kunzmanns Conny aus Gräfenberg, der dazu passend mit der Gitarre begleitet. Beim Jubiläums-Musikantenstammtisch in Schellenberg traten sie erstmals erfolgreich vor größerem Publikum auf und sorgten auf Anhieb für Begeisterung (wir berichteten).

Im Bild: Vor dem Vereinsheim des Musik- und Trachtenvereins Igensdorf, mit Blick Richtung Lindelberg, singen die „Lindlberchler“ ein Ständchen: Franz Kühnl, Karl Heinz Burkhardt, Ludwig Uebel und Conny Kunzmann (von links).
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„Unternehmen“ Zeltkirchweih Drucken E-Mail

Zwischen Traditionspflege und Betriebswirtschaft
Eine Zeltkirchweih findet man heutzutage beispielsweise in Brand, Eckenhaid, Dachstadt oder Igensdorf, wo die gesamte Veranstaltung durch die Kirchweihburschen (und -Madla) ehrenamtlich organisiert wird.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 5. August 2019 )
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Im Dialog mit der Landwirtschaft Folge 15 Drucken E-Mail

MilchäuslaLandwirte im wochenblatt-Land wollen informieren
Für die Reihe „im Dialog mit der Landwirtschaft“ hat wochenblatt-Leserin Sabine Büssert aus Sicht einer fachfremden Verbraucherin bereits über zwei Milchviehbetriebe berichtet. Nun hat sie einen Praktikumstag bei Familie Friedrich in Mitteldorf im Markt Igensdorf absolviert.

Im Bild: Martin Friedrich und Sabine Büssert am Milchautomaten. Ein kleiner Teil der täglich gemolkenen Milch wird hier – wie bei drei weiteren „Milchtankstellen“ in der Region – direkt ab Hof vermarktet, der Hauptanteil über eine Molkerei. Bei den saisonalen Kirschen ist es ähnlich.


Letzte Aktualisierung ( Montag, 5. August 2019 )
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